Über uns

Wir sind eine katzeninfizierte Familie mit zwei erwachsenen Kindern, wohnhaft am Rande des Ruhrgebiets.

Angefangen hat alles 1978. Unsere erste Katze war ein Siamkater (heutige Thai) in der Farbe sealpoint. Unseren Kater hatten wir fast 16 Jahre. Ein wunderschöner Siamkater mit stahlblauen Augen und auch ein typischer Vertreter seiner Rasse. Er war ein sehr guter Spielkamerad unseres Kindes, ein Familienmitglied.

Da wir aber nicht ohne Katze sein wollten, haben wir uns schnell für eine 5jährige Somalikatze in sorell entschieden. Diese sehr schöne Katze war anfänglich sehr scheu und es hat lange Zeit gebraucht bis sie wieder Vertrauen zu den Menschen aufgebaut hatte. Bedauerlicher Weise ist sie im Alter von 10 Jahre verstorben.

Auf der Suche nach einer neuen Katze (ohne geht es bei uns ja nicht – katzeninfiziert) bin ich auf unseren Kastratenkater Justy – ein Türkisch Angora in black tabby – gestoßen. Da Justy im Gegensatz zu unseren bisherigen Katzen aber absolut keine Einzelkatze ist, kam die Frage nach einer zweiten Katze. Somit wurde es Zeit, dass wir den langgehegten Katzenwunsch unseres jüngsten Sohnes nach einer Russisch Blau Katze, nach anfänglicher Suche, erfüllen konnten. Den kleinen Ossip haben wir im Alter von 13 Wochen bekommen. Schnell hatte der kleine Russe uns alle in seinen Bann gezogen. Somit kam uns nach kurzer Zeit in den Sinn, dass es doch eine Schande wäre, diesen unserer Meinung nach, wunderschönen Kater zu kastrieren. Nach Rücksprache mit der Züchterin von Ossip – bis dahin kam uns ja nie der Sinn nach züchten oder so - konnte diese uns dann eine ebenbürtige Katze vermitteln. Anuschka zog bei uns ein und der Grundstein für unsere kleine Hobbyzucht ist somit gelegt.

Katzen üben auf unsere Familie eine besondere Faszination aus. Eine gute Bekannte von uns meinte einmal so treffend:

Der Hund hat seinen Herrn und die Katze hat ihr Personal.

In diesem Spruch liegt so viel Wahrheit drin. Katzen sind sehr einfühlsambare Wesen auf die wir nicht verzichten möchten.


Allen Interessenten gilt die Warnung :
Russisch Blau ist eine Sucht, unheilbar aber wunderschön